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Garage

Garage in Massivbauweise

Wer eine massive Garage aus Ziegeln baut, hat unendlich viele Gestaltungsmöglichkeiten. Die Garage sollte gleich mit dem Haus geplant und erstellt werden. Dann entsteht eine harmonische Architektur.

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Eine Garage sollte großzügig geplant werden, um nicht beengt ins Auto steigen zu müssen. Zudem sollte auch an die Zukunft gedacht werden. Vielleicht machen ja Sohn oder Tochter bald den Führerschein und möchten ein eigenes Auto mit einstellen. Dann macht eine Doppelgarage Sinn. Wer Werkzeug, den Rasenmäher oder Autozubehör unterbringen will, sollte vor oder neben dem Fahrzeug zusätzliche Fläche einplanen.  

Dach als Terrasse, Stauraum oder Wohnfläche nutzbar

Egal ob Einzel- oder Doppelgarage: Der Unterstand für das Auto sollte zum Haus passen. Die individuellen Wünsche bestimmen Größe und Form. Mehrere Varianten sind denkbar. Die Garage kann vollständig in das Gebäude integriert werden. Ragt die gemauerte Garage hervor, lässt sich auf ihrem Dach eine Terrasse einrichten. Als Alternative kann das Garagendach als zusätzlicher Stau- oder Wohnraum dienen.

Beheizte Garage als Hobbyraum

Wird der gemauerte Abstellraum direkt an das Haus angeschlossen, lässt sich dort ohne Aufwand eine Heizung installieren. So kann der Heimwerker oder Hobbybastler auch in den kalten Monaten seiner Leidenschaft nachgehen. Ebenso sind Strom- und Wasseranschluss schnell verlegt. Wichtig: Die Verbindungstür zum Haus muss feuerhemmend sein.

Übersicht über marktübliche Garagentypen

Massive, monolithisch gebaute Garagen

Material: Ziegel, Porenbeton, Leichtbeton, Kalksandstein Vorteil: hohe Qualität, dauerhaft, wertsteigernd, gute architektonische Anpassung an das Haus möglich Nachteil: relativ lange Bauzeit (ca. 180 h für den Selbstbauer), dadurch teuer.

Fertigteilbauweise

Material: Stahlbeton, weniger Leichtbeton und Ziegel Vorteil: relativ schnelle Bauzeit (ca. 70 h für den Selbstbauer), viele Variationsmöglichkeiten, auch Anbauten Nachteil: schlechte Ästhetik, bauseitige Fundamente, mögliche Rissbildungen

Fertigbauweise

Material: Stahlbeton, Leichtbeton, Stahlblech, Faserzement, Kunststoff Vorteil: kürzeste Aufbauzeit (4 - 6 h, Aufstellzeit 2 h), keine Fundamente notwendig, Bodenplatte aus verdichtetem Schotter/Splittbett (bei Betongaragen) Nachteil: architektonische Anpassung nur bedingt möglich, mögliche Setzrisse und Lüftungsprobleme, Korrosionsgefahr bei Stahlgaragen

Modulbauweise (aneinander gereihte Garagen)

Material: meist aus Beton, Leichtbeton oder Stahlblech Vorteil: große Garagenkomplexe können relativ schnell aufgebaut werden, günstiger Preis Nachteil: Uniformiertheit der Garagen, Korrosionsgefahr bei Stahlblech, mögliche Setzrisse, Lüftungsprobleme