Jetzt Käufer, Mieter oder Nachmieter findenInserat aufgebenInserat aufgeben

Dusche

Draußen Duschen

Wer einen Swimmingpool im Garten sein Eigen nennt, hat meistens sowieso eine. Doch auch ohne Pool erfreuen sich Gartenduschen steigender Beliebtheit – und sorgen für Erfrischung in der schönsten Zeit des Jahres. Wir zeigen, worauf Sie bei Gartenduschen achten sollten.

Immobilien suchen in Österreich

Gartenduschen gibt es in unterschiedlichsten Designs und Ausführungen: Fix verankert oder mobil. Erfrischend kalt oder auch mit Warmwasser sowie mit den unterschiedlichsten Duschköpfen. Die einfachste Variante von Gartenduschen wird einfach mit einem Spieß in die Gartenerde gesteckt, an den Gartenschlauch angeschlossen - und das prickelnd-kalte Duschvergnügen kann losgehen. Zu haben sind einfache Gartenduschen bereits ab 30 bis 40 Euro, mitunter auch günstiger. Die beiden entscheidenden Nachteile von einfachen Gartenduschen:

1) ausschließlich kaltes Wasser und

2) wer sich längere Zeit auf der Wiese duscht steht mitunter auf schlammigen Boden.

Mit der Kraft der Sonne

Wer nicht konsequenter Kaltduscher ist, besorgt sich eine Solardusche. Solarduschen haben einen Wassertank  der sich bei Sonnenschein erwärmt. Je mehr die Sonne scheint und je größer der Solartank ist, desto mehr Warmwasser gibt es. Viele Solarduschen verfügen über einen Tank von 30 bis 40 Litern. Bis sich das Wasser erwärmt hat, dauert es aber seine Zeit. In der Regel sind dies mindestens zwei Stunden.

Tragfähige Basis

Die Verankerung von Gartenduschen wird manchmal in Form von eigenen Bodenplatten mitgeliefert, andere Modelle müssen auf ein Fundament gestellt werden. Optimal sind Waschbetonplatten oder Natursteine, die ihrerseits auf einem Fundament aus Kies oder Beton eingebettet sind. Als Grundregel gilt: Je teurer eine Gartendusche ist, desto fester sollte der Untergrund sein auf dem sie steht. Wer sich eine fix montierte Gartendusche anschafft, muss sich auch darüber im Klaren sein, wohin er die Abwässer leitet.

Konventionelle Modelle

Gartenbesitzer, die sich für eine fix installiert Gartendusche entscheiden, sollten sich überlegen diese gleich an die Hauswasserleitung anzuschließen. Das Warmwasser kommt dann direkt aus dem Boiler. Wichtig ist, dass sich die Wasserleitung zur Dusche im Winter einfach absperren lässt. Zu einer sauberen Lösung gehört auch, das Abwasser richtig zu entsorgen. Wer eine solche - solide - Lösung bevorzugt, sollte unbedingt einmal mit einem Installateur sprechen.

Unterschiedlichste Varianten

Ähnlich wie für drinnen, gibt es auch für draußen unterschiedlichste Arten von Duschköpfen. Wem der Sommerregen nicht genug ist, der kann seine Dusche beispielsweise mit übergroßen Duschköpfen ausstatten, die mit ihren dicken Tropfen einen tropischen Gewitterregen simulieren. Und auch was den Sichtschutz betrifft, sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt: Von Heckensträuchern über Wandelemente aus dem Baumarkt bis zu Stoffbahnen ist alles möglich.