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Stellplatz für Wohnmobile – das Reisemobil sicher unterstellen

Der passende Stellplatz für das mobile Heim

Mit Wohnmobilen können Reisende die Freiheit auf vier Rädern in vollen Zügen genießen. Doch was passiert mit dem mobilen Heim, wenn gerade keine Ferien sind? Findet sich vor der Haustüre nicht genügend Platz, muss schnell ein passender Stellplatz her. Hilfreiche Tipps und Hinweise für die Suche finden Wohnmobilbesitzer hier!

 

Wozu dient ein Stellplatz für Wohnmobile?

Wohnmobilbesitzer dürfen sich wohl zu den flexibelsten Reisenden überhaupt zählen – so können sie mit dem rollenden Zuhause stets dort Halt machen, wo es gerade am schönsten ist. Ist der Urlaub vorüber, kann der Wohnwagen jedoch nicht immer direkt vor der Haustüre geparkt werden. Je nach Ort ist dies gesetzlich nicht erlaubt, zudem könnte die Straße zu eng oder andere Anwohner verärgert sein. Eine Langzeitmiete auf dem Lieblings-Campingplatz ist eine sehr kostspielige Alternative. Wohnmobilstellplätze sind da oft die angenehmere Option. Darunter werden Parkplätze verstanden, die entweder von Privatpersonen oder Unternehmen gegen eine Miete zur Verfügung gestellt werden.

 

Welche Arten von Wohnmobilstellplätzen gibt es?

Gerade aus dem Urlaub zurück, freuen sich Wohnmobilbesitzer meist schon auf die nächste Reise im fahrenden Heim. Steht jedoch gerade keine Reise an, bieten sich spezielle Stellplätze für Wohnmobile an. Besitzer haben verschiedenste Möglichkeiten, wie zum Beispiel:

  • Stellplätze im Freien

Bei dieser Variante wird der Wohnwagen unter freiem Himmel abgestellt, wie beispielsweise auf einem Parkplatz. Oft stellen jedoch auch private Anbieter einen Stellplatz vor ihrem Haus oder neben dem Garagenhof zur Verfügung, den sie derzeit nicht selbst benötigen.

  • Überdachte Stellplätze

Hierbei wird das Wohnmobil auf Stellplätzen mit einer entsprechenden Überdachung geparkt. Gängig ist beispielsweise ein sogenannter Carport. Dieser besteht meist aus einem Dach aus Holz oder Metall, während mindestens eine Seite offen ist. Das bietet einen entscheidenden Vorteil gegenüber Varianten im Freien, da der Schutz vor Wetterbedingungen wesentlich höher ist. Plötzlich auftretender Hagel kann so den Lack nicht beschädigen!

  • Garagen-Stellplätze

Im Gegensatz zu Carports stellen Garagen komplett geschlossene Räume dar. Diese Option ist vor allem für Besitzer interessant, die ihr Wohnmobil in Sicherheit wissen möchten. So können Garagen für gewöhnlich abgeschlossen werden, was Einbrüche oder Diebstahl unwahrscheinlicher macht. Und das bietet auch einen weiteren Vorteil: Die Versicherungen honorieren diese Sicherheit meist mit reduzierten Beiträgen, dem sogenannten „Garagenrabatt“!
 

Was sollte ich bei der Suche noch beachten?

Bei der Suche nach einer passenden Unterbringung für das Wohnmobil sollte nicht nur die Art des Stellplatzes beachtet werden. Ganz unabhängig davon ist auch zu klären, ob der Stellplatz öffentlich zugängig ist. So können nicht nur Garagen, sondern auch Parkplätze im Freien zum Beispiel durch Schranken geschützt werden. Wer besonderen Wert auf Sicherheit legt, sollte dies also unbedingt beim jeweiligen Anbieter erfragen!

Auch die Lage sollte ein wesentliches Entscheidungskriterium darstellen. So ist es sinnvoll, den Wohnwagen nicht allzu weit vom eigentlichen Wohnort entfernt abzustellen. Die Abholung vor der Reise gestaltet sich so viel entspannter – schließlich soll der Urlaub mit einem Lächeln beginnen! Alternativ kann das mobile Heim auch in der Nähe des Lieblings-Campingplatzes abgestellt werden. So kann die Anreise zum Beispiel bequem mit Bus oder Bahn erfolgen. Diese Option ist also vor allem für diejenigen interessant, die mit dem Wohnmobil ungern weite Strecken zurücklegen.

 

Wie kann ich mein Wohnmobil außerdem absichern?

Der Schutz des Reisemobils fängt also schon beim passenden Stellplatz an. Wohnmobile können jedoch auch darüber hinaus abgesichert werden. So ist ein Einbruch oder Diebstahl bei sicheren Parkplätzen zwar unwahrscheinlich, kann jedoch nicht vollständig ausgeschlossen werden. Je nach Wert, Baujahr und auch der persönlichen Bedeutung für den Besitzer sollten Wohnwagen also zusätzlich versichert werden. An dieser Stelle ist eine Teilkasko sinnvoll, die umgangssprachlich auch als Diebstahlversicherung bezeichnet wird. Im Falle eines Einbruchs oder Raubs kommt die Police für die entstandenen Schäden und Verluste auf. Je nach Anbieter werden sogar die Kosten durch Einbruchsschäden, wie beispielsweise die zerbrochene Fensterscheibe erstattet. Und einen weiteren Vorteil bietet die Teilkasko: Auch Schäden durch Naturgewalten werden aufgefangen. Dazu zählt nicht nur Hagel, sondern zum Beispiel auch Blitzschläge, Erdrutsche oder Überschwemmungen. Das grenzenlose Reiseglück kann so selbst durch Wind und Wetter nicht getrübt werden!

Stellplätze nach Bundesländer