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Provisionsfreie Privatimmobilien – die lästige Courtage umgehen

Mit Immobilien von privat sparen!

Die eigene Immobilie ermöglicht nicht nur das Wohnen nach den eigenen Vorstellungen. Auch als Kapitalanlage wird sie in Österreich immer beliebter. Wer die Immobilie privat kauft, kann durch den Wegfall der Maklerprovision ordentlich sparen – dabei sollten Käufer und Verkäufer in spe jedoch einiges beachten!

 

Welche Vorteile bieten Privatimmobilien?

Durch eine eigene Immobilie entfällt für Käufer nicht nur die monatliche Miete. Auch bedeutet dies eine sichere Kapitalanlage und im Fall der Vermietung auch attraktive Renditen. Wird diese von Privatperson zu Privatperson verkauft, entfällt die Beauftragung eines Maklers, der zum Beispiel nach passenden Interessenten sucht, Führungen organisiert und zwischen den Parteien vermittelt. Kommt es zum Kauf, wird der Makler in Form einer Provision bezahlt. In Österreich wird dieses Erfolgshonorar von rund drei bis vier Prozent des Kaufpreises je zur Hälfte von Käufer und Verkäufer getragen. In einigen Fällen muss jedoch auch eine Partei den gesamten Betrag zahlen. Immobilien, die provisionsfrei und somit ohne Makler verkauft werden, sind deshalb sehr beliebt.

 

Immobilien von privat – 3 Tipps für Käufer

Private Käufer müssen keine Provision zahlen und schonen somit ihr Budget. Dies bringt jedoch auch einige Besonderheiten mit sich. Wer dennoch alles richtigmachen möchte, sollte sich an diese Tipps halten:

1. Vorlaufzeit einplanen

Für die Suche nach Immobilien, die privat veräußert werden, muss eine etwas längere Zeit eingeplant werden. Der erste Ansprechpartner ist hier schließlich der Verkäufer selbst – und der ist meist berufstätig oder hat anderweitige Termine. So kann es einige Tage dauern, bis Besichtigungen vereinbart und Anfragen beantwortet werden. Wer hier etwas Geduld mitbringt, kann sich später jedoch umso mehr über das ersparte Geld freuen!

2. Auf die Besichtigung vorbereiten

Beim privaten Kauf steht bei der Besichtigung kein Makler zur Verfügung. Dieser würde normalerweise fachkundig über die jeweiligen Immobilien informieren. Provisionsfreie Objekte sollten Interessenten dennoch genau unter die Lupe nehmen und die Fragen direkt dem Verkäufer stellen. Gefragt werden sollte zum Beispiel nach:

  • Baujahr
  • Umbauarbeiten
  • Renovierungen
  • Größe
  • Lage und Infrastruktur

3.       Externen Rat einholen

Vor dem Kauf sollte der Wert der Privatimmobilie realistisch eingeschätzt werden. So verhindern Käufer, viel zu viel für Haus oder Wohnung zu zahlen. Hier bietet sich ein Sachverständiger an. Dieser schaut sich auch die Mängel an, um den tatsächlichen Wert festzustellen. Bei der Verhandlung des Preises haben Besitzer in spe dann schlagfertige Argumente!

 

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Worauf sollten private Verkäufer besonders achten?

Wird eine Immobilie privat veräußert, müssen Verkäufer selbst die Aufgaben erledigen, die normalerweise ein Makler übernehmen würde. So fungiert er als erster Ansprechpartner für Interessenten. Wer selbst ein Inserat aufgibt, erhält mitunter viele Anfragen, die er auch beantworten sollte – und das am besten möglichst schnell! Potentielle Käufer könnten sonst das Interesse verlieren, wenn sie lange auf Antworten und den Besichtigungstermin warten müssen. So sollten Verkäufer sich unbedingt genügend Zeit nehmen.

Auch der Kaufpreis sollte gut durchdacht sein. Während übertrieben hohe Preise Interessenten nur abschrecken, verschenken Sie bei zu niedrigen Preisen Ihr kostbares Geld. Hier sollte am besten die Konkurrenz beobachtet werden – so stellt sich der gängige Preis für ähnliche Immobilien heraus. Bedacht werden sollte jedoch auch, dass nicht nur das Haus oder die Wohnung selbst die Höhe des Preises bestimmt. Auch die Lage kann erhebliche Auswirkungen haben. Zum Vergleich bieten sich daher besonders Objekte in der näheren Umgebung an.   

Sollen Privatimmobilien verkauft werden, sollte auch die Besichtigung gut vorbereitet sein. Schließlich müssen sämtliche Aufgaben, die normalerweise ein Makler übernimmt, nun selbst erledigt werden. Verkäufer in spe sollten das Haus also aufräumen und putzen, um es von der besten Seite zu präsentieren. Auch Dekoration wie etwa ein hübscher Blumenstrauß oder ein gedeckter Esstisch sind von Vorteil. Nicht zuletzt sollte auch der Verkäufer selbst gut vorbereitet sein, um Interessenten jede Frage beantworten zu können.

 

Wie gestalten Verkäufer Inserate richtig?

Wer sich die Maklergebühren sparen möchte, kann den Verkauf selbst in die Hand nehmen. Verkäufer müssen dann eigens Anfragen beantworten und mit Interessenten Besichtigungen vereinbaren. Doch damit überhaupt das Interesse von potentiellen Käufern geweckt wird, braucht es zunächst ein gutes Inserat. Die wohl beste Plattform dafür ist das Internet – hier treffen Verkäufer auf eine enorme Nachfrage! In ein gutes Inserat gehören dann wichtige Eckdaten, wie zum Beispiel:

  • Zimmeranzahl
  • Größe in Quadratmetern
  • Alter der Immobilie
  • Lage und Umgebung
  • Verkehrsanbindung
  • Weitere Nutzflächen wie Garage oder Keller

Natürlich machen sich auch Bilder und Grundrisse der Privatimmobilie gut. Wichtig ist es jedoch auch, Besonderheiten hervorzuheben – ob Balkon, hochwertige Küche, hübscher Stuck an den Decken oder Ausblick ins Grüne. Verkäufer sollten sich hier in den Interessenten hineinversetzen und sich fragen: Was würde ich gerne über eine Immobilie wissen? Schnell wird dabei klar, dass auch das Umfeld interessant ist. Sind Supermärkte, Schulen oder Parks in der Nähe, gehört das unbedingt ins Inserat!

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