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Gärten und Kleingärten – Erholung im Grünen

Worauf bei einem Haus mit Garten zu achten ist

Insbesondere für Großstädter wird die Erholung in der Natur immer wichtiger. Entweder wird sich dann der Traum vom eigenen Haus mit Garten außerhalb der Stadt erfüllt oder alternativ ein Garten gemietet beziehungsweise gepachtet. Hier bieten sich einige Möglichkeiten an, um abseits des Stadtlärms im Grünen zu entspannen.

 

Ein Haus mit Garten mieten – wann lohnt es sich?

Ein grüne Oase, ein Rückzugsort im Freien – in der Großstadt besteht kaum eine Möglichkeit, sich ein eigenes Fleckchen Grün anzulegen. Für viele mag der Balkon ausreichen, doch wer sich einen großen Garten wünscht, sollte sich nach Immobilien außerhalb der großen Städte umsehen. Hier gehören Gärten schon fast zur Standardausstattung und die Auswahl an geeigneten Immobilien ist weitaus größer als in der Stadt. Insbesondere wenn Nachwuchs geplant ist, zieht es junge Familien aus der Stadt in die Außenbezirke, um nicht nur mehr Platz in den eigenen vier Wänden, sondern auch außerhalb davon zu haben. Wer sich allerdings für ein Mietobjekt entscheidet, sollte bedenken, dass die Gartenfläche nicht in ihrer Größe verändert werden und nach eigenen Vorstellungen gestaltet werden kann. Mieter sollten zudem auf die Regelungen zur Gartenpflege im Mietvertrag achten – hier ist festgehalten, welche Tätigkeiten der Mieter auszuführen hat, etwa die regelmäßige Reinigung des Gartenteichs.

Der Bau des eigenen Hauses mit Garten kann hier eine Alternative sein. So kann die Gartenfläche von Beginn an nach den eigenen Vorstellungen gestaltet und bei Bedarf jederzeit umgestaltet oder abgeändert werden. Bauherren, die sich einen Garten zum Haus wünschen, sollten allerdings beachten, dass ein großes Grundstück die Gesamtkosten deutlich erhöhen kann.
 

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Welche Alternativen gibt es zum eigenen Haus mit Garten?

Nicht jeder möchte seinen Wohnsitz in der Stadt aufgeben und ein Eigenheim auf dem Land beziehen. Der Wunsch nach Naherholung im Grünen lässt sich aber dennoch erfüllen – indem ein Garten gekauft oder gemietet wird. Kleingartensiedlungen sowie Schrebergartenvereine sind hier die optimale Anlaufstelle und in nahezu jeder großen Stadt zu finden. Oftmals sind diese Kleingärten innerhalb des Stadtgebietes angesiedelt, sodass eine Nähe zur eigenen Wohnung gegeben ist. Interessenten können sich direkt an den Kleingartenverein wenden und nach freien Parzellen fragen – allerdings ist die Anfrage meist groß, sodass es lange Wartelisten gibt. Eine gezielte Suche nach verfügbaren Gärten ist über das Internet möglich. Hier kann zudem nach Gartenflächen zum Kauf geschaut werden. Diese haben den Vorteil, dass ein Beitritt in den Kleingartenverein nicht notwendig ist und die Gestaltung des Gartens nach eigenen Vorstellungen vorgenommen werden kann. Wie auch bei der Miete eines Hauses gilt beim Kleingarten: Das Objekt sollte vor der Übernahme genau besichtigt werden. Wenn ein Gartenhaus mitvermietet wird, sollte auch hier der Zustand des Gebäudes festgestellt werden, um ungewollte Kosten zu sparen.

 

Wie groß sollte der Kleingarten für Hobbygärtner sein?

Ob Kleingarten zur Miete, Pachtgarten oder eigenes Stück Grün hinter dem Haus – die Größe der Grünfläche spielt in jedem Fall eine wichtige Rolle. Kann zwischen verschieden großen Schrebergärten gewählt werden, sollten Sie sich in jedem Fall vorab Gedanken machen, welche Flächengröße infrage kommt. Dabei gilt eine einfache Faustregel: Je größer der Garten, desto mehr Arbeit macht er.

Singles, Paare und diejenigen, die nicht viel Zeit für die Gartenpflege aufbringen können, sind mit einem kleinen Garten bis 250 Quadratmeter gut bedient. Dieser Platz reicht aus für ein kleines Gartenhaus, eine Rasenfläche zum Entspannen sowie Gemüse- und Blumenbeete. Familien mit Kindern sollten dagegen große Gärten mit mindestens 400 Quadratmetern Fläche in Betracht ziehen. So ist für die Kinder ausreichend Platz zum Spielen und Toben gegeben, es kann sogar ein Klettergerüst aufgestellt werden. Soll im Garten Gemüse angebaut werden, um die Familie zu versorgen, ist eine noch größere Fläche ratsam.

Hobbygärtner sollten sich also vorab überlegen, mit wie vielen Personen und für welchen Zweck der Garten genutzt wird.

 

Wie viel kostet es, einen Kleingarten zu pachten?

Die Ausgaben für einen Garten sollten nicht außer Acht gelassen werden. Dazu zählen nicht nur die einmaligen Kosten für die Übernahme, sondern auch die laufenden Kosten für den Unterhalt. Die Höhe der finanziellen Aufwendungen hängt dabei von der Größe, der Lage und dem Zustand des Gartens, aber auch stark von der aktuellen Nachfrage ab. In die laufenden Kosten sollte nicht nur die Pacht einbezogen werden: Mitgliederbeiträge für den Kleingartenverein, Beiträge für Versicherungen, Gemeinschaftskosten für Winterdienst und Straßenreinigung sowie Kosten für Energie und Wasser zählen ebenfalls dazu.

Weiters ist die Bewirtschaftung des Gartens ein Kostenfaktor. So kann es immer passieren, dass Gartengeräte oder Einrichtungsgegenstände kaputt gehen und ausgetauscht werden müssen. Wer in jeder neuen Saison seinen Garten neu bepflanzen will, sollte die Ausgaben für Pflanzen und Saatgut nicht unterschätzen. Mit mehrjährigen Pflanzen lassen sich hier in jedem Fall Kosten sparen, auch heimische Pflanzen sind meist günstiger als die exotischen Varianten. Hier ist entscheidend, mit welchen Ansprüchen der Hobbygärtner seine grüne Oase gestalten möchte. Befindet sich ein Teich im Garten, sollte auch dessen Pflege bei den Ausgaben eingeplant werden.

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