Das Fertighaus - Schnell & individuell Bauen

Das sind die Vorteile

Ein Fertighaus bietet den Vorteil, dass der Aufbau durch die standardisierten Bauteile nur wenige Tage dauert. Durch die hohe Nachfrage haben sich viele Anbieter am Markt etabliert, die ganz unterschiedliche Modelle anbieten.

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Mit einem Fertighaus kann der Traum vom Eigenheim schon innerhalb kürzester Zeit wahr werden. Kein Wunder, dass sich die Bauform in den letzten Jahren immer größerer Beliebtheit erfreut. Gerade für Berufstätige ist es so möglich, auch neben dem Job den Hausbau zu verwirklichen. Vor der Entscheidung für ein Fertighaus sollte sich eingehend über diese besondere Bauweise informiert werden.

Fertighaus ist nicht gleich Fertighaus: Es gibt Häuser aus Ziegel und Beton, aus Holz und solche, die verschiedene Baustoffe kombinieren. Welches am besten zu Ihnen passt, wie die Räume aufgeteilt sein sollen und wie viel das Gesamtpaket Traumhaus kostet, finden Sie beim Besuch von Musterhausparks und im Gespräch mit Fertighausanbietern heraus.

Sehr zu empfehlen ist auch, sich bewohnte Kundenhäuser anzusehen und sich mit den Bewohnern über ihre Erfahrungen zu unterhalten. Manche Hersteller und Musterhauspark-Betreiber vermitteln gerne die Kontakte.

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Wie entsteht ein Fertighaus?

Ein Fertighaus besteht aus industriell vorgefertigten Elementen, die zur Baustelle geliefert und dort montiert werden. Die Montage des Hauses ist innerhalb weniger Tage erledigt, von der Planung bis zum fertigen Gebäude vergehen etwa 10 bis 12 Monate. Grundsätzlich lässt sich die Entstehung in drei Phasen unterteilen:

  • 1. Phase: Information und Planung, Vertragsabschluss
  • 2. Phase: Produktion der Elemente
  • 3. Phase: Montage

Zu Beginn des Prozesses steht eine intensive Recherche. Dazu gehören das Sammeln von Broschüren, Vergleiche, Musterhaus-Besichtigungen und schließlich der Kontakt mit dem passenden Bauunternehmen. Mit diesem wird nun das Haus bis ins kleinste Detail geplant – vom Dachfirst über die Außenfassade bis zum Bodenbelag, Daraus kann das Unternehmen einen Fixpreis errechnen, der im Vertrag festgelegt wird. So hat der Bauherr einen Überblick über sein Budget und die zu erwartenden Kosten. Auch ein fester Bau- und Fertigstellungstermin wird bei Vertragsabschluss vereinbart.

Anschließend werden die Bauelemente für das Dach, die Decken und die Wände im Werk produziert und zur Baustelle transportiert. Unter professioneller Leitung wird dann das Haus auf der zuvor errichteten Bodenplatte aufgestellt. Anschließend erfolgt die erwünschte Art des Innenausbaus.

Die Übergabe genau regeln

Häuslbauer sollten mit der Firma, die das Fertighaus liefert, unbedingt einen Fixtermin für den Fertigbau vereinbaren. Eine Pönale schützt vor Verzögerungen. Auch ist ein Fixpreis zu empfehlen, der alle möglichen Mehrkosten abdeckt.

In diesem Zusammenhang muss auch geklärt werden, wie das Haus übergeben wird, denn schlüsselfertig ist nicht gleich bezugsfertig. Ein schlüsselfertiges Fertighaus ist soweit fertig, dass keine unbefugten Personen Zutritt haben. Das bedeutet im Grunde nur, dass der Dachfirst mit Dach sowie alle Fenster und Türen vorhanden sind und das Haus verschließbar ist. Die Innenausbauten, der Estrich, Stufen, Elektroinstallationen usw. müssen noch nicht vorhanden sein. Deshalb sind bezugsfertige Fertighäuser teurer als schlüsselfertige. Sie sind – wie der Name schon sagt – bereit zum Einziehen.

Das Fertighaus aus Holz

Der Großteil der Fertighäuser wird in der Holzrahmenbauweise gefertigt. Diese hat den Vorteil, dass durch das natürliche Material ein angenehmes Raumklima und optimale Wärmedämmung herrscht. Holzrahmenhäuser sind grundsätzlich Niedrigenergiehäuser. Die im Werk gefertigten Holzrahmen sind mit Gipsfaserplatten beplankt, zwischen denen sich mehrere Dämmlagen befinden. Fenster und Türen werden ausgelassen. Die Elektro-, Gas- und Wasserinstallation ist bereits in separaten Wänden untergebracht. Ebenfalls beliebt ist Leichtbeton, aus dem die einzelnen Elemente im Werk vorgegossen werden. Seltener ist die Ziegelbauweise, bei der die einzelnen Teile vorgemauert werden.

Welche Haustypen gibt es?

Grundsätzlich sind den Gestaltungsmöglichkeiten keine Grenzen gesetzt: Ob rustikales Kleingartenhaus oder moderne Stadtvilla, nahezu jeder Haustyp kann als Fertighaus realisiert werden. Die meisten Fertighausanbieter haben ein umfangreiches Angebot an unterschiedlich ausgestatteten Häusern, die ganz nach dem eingeplanten Budget ausgerichtet werden können. Zudem müssen die Häuser nicht Eins zu Eins aus dem Katalog übernommen, sondern können ganz individuell nach den eigenen Vorlieben gestaltet werden. So kann etwa zwischen einem Satteldach oder einem Walmdach gewählt und die Fassadenfarbe nach Wunsch gestaltet werden.

Oft stellen Fertighausfirmen jeden Monat ein Aktionshaus vor, das zu einem günstigen Preis angeboten wird. Dabei handelt es sich meist um einen festen Haustypen, sodass die Gestaltungsmöglichkeiten hier eher begrenzt sind.

7 Tipps für die Wahl des Fertighausanbieters

  • Vergleichen Sie verschiedene Anbieter. Beachten Sie dabei Kriterien wie eine detaillierte Baubeschreibung, Referenzen, Musterhäuser und Zusagen der Anbieter, was den Vertragsinhalt angeht.
  • Achten Sie darauf, ob ein Fertighausanbieter bereits länger existiert und schon einige Jahre erfolgreich produziert. Dabei spielt der allgemeine Ruf des Unternehmens bei Baufirmen, Banken und Käufern eine entscheidende Rolle.
  • Um sich ein besseres Bild von einem Fertighaushersteller zu machen, können Sie auch einige Objekte des Anbieters besuchen. Ein Gespräch mit den Eigentümern kann Aufschluss über Qualität, Mängel und Besonderheiten des potenziellen Partners liefern.
  • Klären Sie außerdem, ob die Firma Mitglied in einem Verband wie zum Beispiel dem Österreichischen Fertighausverband ist.
  • Die Gewährleistungsfrist, die Ihnen geboten wird, sollte vier Jahre oder noch besser fünf Jahre auf alle Bauteile betragen. Die Gewährleistungsfrist muss für alle Teile gleich sein und ab dem gleichen Zeitpunkt gelten.
  •  Prüfen Sie die Bonität des Unternehmers. Am besten ist es, wenn eine Vertragserfüllungs- und eine Gewährleistungsbürgschaft seiner Bank vorliegen. Bei einer Insolvenz des Unternehmens kommt so die Bank für die Fertigstellung Ihres Hauses auf.
  • Wollen Sie ganz sicher gehen, wie es um Ihren künftigen Partner bestellt ist, dann können Sie eine  unabhängige Handels- oder Wirtschaftsauskunftei beauftragen und Auskünfte über die wirtschaftlichen Situation eines Unternehmens einholen.

Fertighäuser mit ansprechendem Design

Die Spannbreite der verschiedenen Fertighäuser ist groß und für jeden Geschmack ist das richtige Haus zu finden. Dabei unterscheiden sich die Modelle nicht nur darin, ob sie mit einem Flachdach oder einem altbewährten Satteldach ausgestattet sind. Vielmehr haben die Anbieter ein umfangreiches Portfolio. Ein Fertighaus kann natürlich auch ganz klassisch als Einfamilienhaus gekauft werden. Daneben werden auch Pultdachbauten mit großen Fensterfronten häufig nachgefragt. Ebenso erfreuen sich Bungalow-Fertighäuser steigender Beliebtheit, die als Rechteck- oder Winkelhäuser angeboten werden.

Drei Arten von Fertighäusern

Grundsätzlich gibt es drei verschiedene Bauarten von Fertighäusern: Fertighäuser in Wohnbeton oder Ziegel-Verbundbauweise, in Holzverbund-Bauweise und kombinierte Fertigbauweisen.

Fertighaus in Wohnbeton oder Ziegel-Verbundbauweise
Diese Häuser werden aus vorgefertigten Teilen in Ziegelbauweise, aber auch in Schwer- und Leichtbeton angeboten. Neben einer ausreichenden Tragfähigkeit ist auch eine gute Wärmedämmung garantiert. Die Wärmespeicherung sowie die Schallisolierung entsprechen den Werten des konventionellen Baus.

Fertighaus in Holzverbund-Bauweise
Bei diesen Häusern werden hauptsächlich Holzwerkstoffe verwendet, die im Vergleich zu massiven Baustoffen sehr leicht sind. Das tragende Gerüst im Inneren der mehrschichtigen Wandplatten besteht beinahe ausschließlich aus Holz, die Isolierung in den Zwischenwänden erfolgt in der Regel mit Mineralwolle. Die Außenwandkonstruktionen sind mit mauerwerksähnlichem Verputz abgedeckt und garantieren dadurch einen guten Wärmeschutz. Allerdings ist die Schallisolierung innerhalb des Hauses meistens etwas karg.

Kombinierte Fertigbauweisen
In einigen Fällen werden auch Häuser angeboten, die aus einer Kombination verschiedener Materialien bestehen. So gibt es Häuser, die anstelle von Holzteilen solche aus Stahl, Aluminium oder Kunststoff aufweisen. Andere hingegen beinhalten vorgemauerte Fassaden aus Natur- oder Kunststein oder Ziegelverblendmauerwerk.

Individuelles Design und neueste Technik

Nicht nur die Möglichkeiten bei der optischen Gestaltung der Fertighäuser sind enorm, es lassen sich auch unzählige Varianten der Fertighäuser wählen. Durch die Vorgaben der Energieeinsparverordnung bieten die Hausbauunternehmen häufig verschiedene Effizienz-Varianten für das Fertighaus an. Diese Werte bezeichnen den Jahresprimärenergiebedarf eines Hauses. Dementsprechend ist es wichtig, sich im Vorfeld ausführlich zu informieren und beraten zu lassen, damit die verwendeten Materialien und die installierte Technik den neuesten Standards entsprechen.

Kosten senken beim Bau eines Fertighauses

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Die Kosten für Fertighäuser können niedriger sein, als es bei anderen Haustypen der Fall ist. Ein wesentlicher Grund dafür ist, dass ein Großteil der Hauselemente bereits in großen Produktionshallen im Vorfeld gefertigt wird. Durch die standardisierte Produktion vieler Elemente können die Kosteneinsparungen an den Kunden weitergegeben werden. Potenzielle Kunden sollten sich von den Anbietern ausführlich beraten lassen, wie flexibel individuelle Gestaltungswünsche gehandhabt werden. Durch umfangreiche Änderungen gegenüber dem Basismodell eines Fertighauses können weitere Kosten entstehen.

Handwerklich begabte Bauherren können darüber hinaus die Kosten senken, wenn sie ein Fertighaus als Ausbauhaus bauen. Da die Endmontage der Hauselemente auf der Baustelle innerhalb weniger Tage abgeschlossen ist, kann der Innenausbau in Eigenregie durchgeführt werden. Zu berücksichtigen ist dabei, dass die zeitliche Belastung und der Umfang der auszuführenden Arbeiten nicht unterschätzt werden sollten.

Wie hoch sind die Preise für ein Fertighaus?

In die Bauplanung gehört auch die umfangreiche Kalkulation der Kosten für den Bau eines Fertighauses. Eine gängige Form der Finanzierung läuft über ein Darlehen. Die Voraussetzungen für einen Kredit sind die monatlichen Einnahmen und ein ausreichendes Eigenkapital. Daraus berechnen sich auch die monatlichen Raten und die Zinsen. Aus diesem Grund steht am Anfang des Traums vom eigenen Heim die Überprüfung der Finanzierbarkeit. Erst wenn diese so gut geplant ist, dass Sie keine übermäßigen finanziellen Belastungen zu tragen haben, und Sie über genügend Eigenkapital verfügen, sollten Sie mit der umfangreichen Hausbauplanung beginnen.

Kosten eines Fertighauses

Eine realistische Kalkulation für ein Haus von etwa 120 Quadratmetern mit bereits aufgeschlossenem Grundstück sie

  • Rund 152.500 Euro sind reine Hauskosten ab Kellerdecke-Oberkante. Darin enthalten sind allerdings bereits Anlieferung, Aufbau und Provision des Verkäufers sieht folgendermaßen aus:
  • Ein ausbaufähiger Keller kostet etwa 30.000 Euro
  • Für den Kamin, der nicht immer im Preis enthalten ist, muss man mit etwa 4.400 Euro rechnen
  • Die Hausanschlüsse und Hausentsorgung kommen je nach Lage und Preisen der Gemeinde auf ca.7.300 Euro
  • Gartengestaltung, Terrassen oder Hauszugänge erhöhen den Gesamtpreis schließlich noch um rund 11.000 Euro
  • Weitere Sonderwünsche des Bauherren müssen noch individuell hinzugerechnet werden

Tipp: Nicht immer entsprechen einzelne Elemente des Ausstellungshauses der Normausstattung. Auch hier kann es nochmals zu Aufpreisen kommen.

Warum bei den Kosten nicht gespart werden sollte

Fertighäuser werden zwar deshalb gerne gewählt, weil sie günstiger als Massivhäuser sind. Trotzdem sollte beim Bau nicht zu sehr gespart werden. Vor allem in Bezug auf die Materialien muss auf Qualität geachtet werden. Eine schlechte Dämmung treibt die Preise für das Heizen in die Höhe und die Wohnqualität wird verschlechtert. Wer ein Fertighaus aus einem günstigen Land beziehen möchte sollte deshalb kontrollieren, wie dort die Standards sind. Auch ist es besser einen regionalen Anbieter zu wählen, der eine Vor-Ort-Besichtigung des Grundstücks macht und bei Fragen oder Problemen persönlich zur Verfügung steht. Im Moment mag das günstigere Angebot zwar verlockend sein, doch auf Dauer können sich Einsparungen in der Qualität unangenehm bemerkbar machen.

Musterhausparks helfen bei der Planung

Bauherren gehen in der Planung ihres neuen Heims richtig auf. Grundrisse werden verglichen und die Räume geplant. Wie wird das neue Wohnzimmer aussehen? Wie viel Licht wird in die Küche fallen? Diese und noch mehr Fragen stellen sich, wenn ein Haus geplant wird. Die Hausbau-Anbieter stellen eine Vielzahl von Informationen zur Verfügung, sodass Sie einen umfangreichen Überblick über Ihr neues Heim und Ihre Gestaltungsmöglichkeiten erhalten. Aber ein sehr ähnliches Fertighaus real zu erleben, ist dann doch noch etwas anderes. Wenn Ihnen bei einem Hausanbieter ein Haustyp gefällt, bietet es sich deshalb an, ein Musterhaus besuchen, um ein Gefühl für die Räume und Schnitte zu bekommen.

Vor- und Nachteile eines Fertighauses

Vorteile:

  • Als Niedrigenergie-Haus zeichnet sich das Fertighaus durch besonders gute Wärmedämmung aus. Mit niedrigem Heizaufwand wird im Winter für warme Raumtemperatur und im Sommer für angenehm kühle Wohnräume gesorgt
  • Da viele Teile bereits vorgefertigt sind, beträgt der Bau eines Fertighauses statistisch gesehen zehn Monate –  statt 28 Monate bei konventionellem Bau
  • Ein Fertighaus ist durch seine vorgefertigten Bauelemente günstiger im Preis. Darüber hinaus wird durch die standardisierte Fertigung gleichbleibende Qualität gewährleistet. Viele Fertighaus-Hersteller unterziehen sich freiwillig objektiven Qualitätskontrollen.
  • Fertighaus-Hersteller bieten die Möglichkeit alle notwendigen Leistungen aus einer Hand zu beziehen. Das erspart Häuslbauern aufwändiges Koordinieren und bewahrt den Überblick über die Kosten.

Nachteile:

  • Obwohl es bei Fertighäusern moderner Bauart eigentlich keinen Grund dafür gibt, werden sie im Vergleich mit Massivhäusern im Verkaufsfall tendenziell geringer angesetzt
  • Aufgrund der verwendeten Baumaterialien und der offenen Bauweise sind Fertighäuser hellhöriger als Massivhäuser
  • Ein Fertighaus besteht aus Trockenbauwänden. In der Regel ist die letzte Schicht zum Wohnraum eine Gipskartonplatte. Tapeten lassen sich davon kaum mehr ablösen, weshalb vom Tapezieren abgeraten wird. Spezialdübel sind wegen schlechterem Halt Pflicht, schwere Elemente müssen mit der Holzständerkonstruktion verankert werden

Mit einem Fertighaus als Passivhaus Geld sparen

Beim Großteil der Fertighäuser handelt es sich um Passivhäuser. Ein Passivhaus entspricht der höchsten Stufe der Energieeffizienzklasse und benötigt keine klassische Heizung. Durch die gute Dämmung, eigene Energiequellen und innovative Heizsysteme wird der Energiebedarf auf ein Minimum reduziert. Meist handelt es sich bei Passivhäusern um eine Kombination aus Massivhaus und klassischem Fertighaus. Das Passivhaus ist etwas teurer als ein durchschnittliches Musterhaus aus dem Katalog, was durch die besonders gute Dämmung, die vergrößerten Außenflächen, die besondere Lüftungstechnik usw. gegeben ist. Allerdings werden neben den Energiekosten auch beim Bau Kosten gespart, z.B. indem kein Kamin gebaut werden muss, keine Heizkörper anzubringen sind, die Warmwasserbereitung unkompliziert und günstig ist usw.

Das Fertighaus als Bungalow – Der günstige Zweitwohnsitz

Aktuell investieren die Österreicher besonders viel und oft in Immobilien. Die Zinsen für Baukredite sind günstig und mit einer Immobilie ist das Geld vor einem Werteverfall gesichert. Fertighäuser bieten sich in diesem Zusammenhang besonders gut für die Investition in einen Zweitwohnsitz an. Für ein Kleingartenhaus oder einen Bungalow reicht die Leichtbauweise vollkommen aus.

Welche Unterschiede gibt es zu einem Massivbau?

Passivhäuser bzw. Fertighäuser sind heutzutage derart gut konzipiert, dass sie in Bezug auf die Wohnqualität einem Massivbau in Nichts nachstehen. Trotzdem werden sie in Bezug auf ihren Wert als geringer eingestuft. Während ein Massivbau nach einigen Jahren immer noch gewinnbringend verkauft werden kann, kann ein Fertighaus meist nur mit Verlusten weiterverkauft werden. Im Schnitt erhalten Verkäufer ca. 80 Prozent vom Anschaffungspreis.