Zum Verkauf gelangt ein Einfamilienhaus in Südhanglage am Lobersberg in Rangersdorf. Das Haus wurde um 1970 in massiver Bauweise errichtet und in den Jahren 2022 und 2023 grundlegend saniert. Die Heizung ist seit Frühjahr 2026 neu.
Was dieses Haus von anderen unterscheidet: Es hat eine eigene Wasserquelle und eine Photovoltaikanlage mit 4,56 kWp samt Stromspeicher mit rund 10 kWh. Über Heizpatronen liefert der Solarstrom auch Wärme für Heizung und Warmwasser. Für Wasser zahlen Sie daher keine Bezugsgebühren, und ein großer Teil des Strombedarfs kommt von der eigenen PV-Anlage. Vor dem Haus ist Brennholz für mindestens fünf Jahre aufgeschlichtet.
Sanierung 2022/2023.
Erneuert wurden die Fenster und Terrassentüren auf allen drei Ebenen (Kunststoff, Dreifachverglasung, innen weiß, außen dunkelbraun, Alu-Rollläden), die Elektroleitungen samt Verteilerkasten, die Wasserleitungen, die Küche, das Badezimmer und das separate WC. Die Fassade wurde saniert und teilweise neu verputzt. Im Erdgeschoß liegt neues Lärchenparkett (ca. 65 m²), im Obergeschoß neuer Laminatboden. 2023 kam die Zufahrt dazu: Hangbefestigung mit Geogitter , neue Deckschicht aus Natursteinsplitt und eine lange Leitplanke aus Lärchenholz.
Dieses Haus hat ein Architekt für sich selbst umgebaut. Der Eigentümer hat es gekauft, weil ihn der Platz am Sonnenhang und der Blick ins Tal nicht mehr losgelassen haben. 2022 und 2023 hat er es dann so saniert, wie er selbst darin wohnen wollte. Jede Entscheidung, vom Lärchenboden bis zur Leitplanke aus Lärchenholz an der Zufahrt, hat er selbst getroffen und auf der Baustelle begleitet. Wer einmal durch das Haus geht, spürt das. Die solide Substanz von 1970 ist geblieben, dazu kommen moderne Technik und viel Liebe zum Detail. Hier wurde nicht für den Verkauf hergerichtet, sondern für das eigene Leben gebaut.
Unabhängig wohnen, niedrige Betriebskosten.
Das Haus versorgt sich zu einem großen Teil selbst. Das Wasser kommt aus der eigenen Quelle, eine Wasserrechnung gibt es nicht. Den Strom liefert die Photovoltaikanlage am Haus. Was tagsüber nicht gebraucht wird, landet im 10-kWh-Speicher, und was dann noch übrig bleibt, wird ins Netz eingespeist und verkauft. Geheizt wird mit Holz, und davon liegt für die nächsten fünf Jahre genug vor dem Haus. Die laufenden Kosten bleiben deshalb niedrig, unabhängig davon, wie sich die Energiepreise entwickeln.
Raumaufteilung.
Erdgeschoß: Man betritt das Haus über die überdachte Eingangsterrasse mit traditioneller Holzveranda an der Ostseite. Von der Diele geht es in den Wohn- und Essbereich mit offener Küche. Von hier sind es nur ein paar Schritte auf die Südterrasse mit rund 25 m², von der aus man über das ganze Tal sieht. Außerdem auf dieser Ebene: das Badezimmer mit großer Badewanne, Dusche, Doppelwaschtisch sowie Tageslicht und eine eigene Garderobe (welche auch wieder als Zimmer verwendet werden kann).
Obergeschoß: Vier helle Zimmer eignen sich als Schlaf-, Kinder- oder Gästezimmer oder aber auch als Büro. Dazu kommen eine separate Toilette. Die beiden südseitigen Zimmer haben Zugang zum Südbalkon mit Blick auf die Berge und das Tal.
Untergeschoß: Die Garage ist mit rund 70 m² groß genug für vier Autos und hat ein elektrisches Sektionaltor. Eine Lademöglichkeit fürs E-Auto ist bereits vorhanden und kann mittels eigens erzeugtem Strom geladen werden. Weiters gibt es den Heizraum mit der nagelneuen Kombi-Heizungsanlage (Holz/Pellets), eine Werkstatt, zwei Kellerräume, einen Gartenkeller und eine kühle Vorratskammer. Die Fenster im Untergeschoß sind vergittert.
Über dem Obergeschoß liegt noch ein Dachboden mit ca. 60 m².
Heizung und Energie: Seit Frühjahr 2026 heizt eine neue Kombi-Anlage für Pellets und Scheitholz. Unterstützt wird sie von den Heizpatronen, die mit dem Solarstrom laufen. In der Küche steht zusätzlich ein Edelstahl-Küchenherd, der das Haus mitheizt und auf welchem man kochen und backen kann, wie früher.
Außenbereich und Garten: Der Garten wurde 2022 neu angelegt, dafür wurden rund 50 Tonnen Muttererde eingebracht. Es gibt Hochbeete, ein Tomatenhaus, Obstbäume, Beerensträucher und Blumenbeete, dazu Wege, eine Treppe und Rampen am Hang. Ein alter Baumbestand spendet im Sommer Schatten. Wer sich selbst mit Gemüse versorgen möchte, findet hier alles schon vorbereitet. Das überdachte Brennholzlager fasst rund 20 m³ Kaminholz. Der liebevoll angelegte Garten ist Teil der Lebensphilosophie der Eigentümer.
Vor dem Haus gibt es zudem drei Außenstellplätze.
Highlights.
Der Verkauf erfolgt teilmöbliert, Details nach Absprache. Die Übergabe kann flexibel vereinbart werden.
Zur Lage: Rangersdorf liegt im oberen Mölltal im Bezirk Spittal an der Drau, am Rand des Nationalparks Hohe Tauern. Der Lobersberg ist ein kleiner Weiler am sonnigen Hang über dem Ort. Im Winter fahren Sie zum Skifahren auf den Mölltaler Gletscher oder ins Skigebiet [Ankogel/Großglockner-Heiligenblut prüfen], im Sommer beginnen die Wanderwege praktisch vor der Haustür. Nach Heiligenblut am Fuß des Großglockners sind es ca. 30 Minuten.
Anbindung: Lienz: ca. 35 Minuten Autofahrt, Spittal an der Drau: ca. 50 Minuten Autofahrt, Klagenfurt: ca. 1 Stunde 45 Minuten Autofahrt, Salzburg: ca. 2,5 Stunden Autofahrt, Italien am Meer (Lignano Sabbiadoro) in ca. 3 Stunden Autofahrt.
Vom Wohnraum zum Lebensraum – Haus kaufen in Rangersdorf.
Hinweis gemäß Energieausweisvorlagegesetz: Ein Energieausweis wurde vom Eigentümer bzw. Verkäufer, nach unserer Aufklärung über die generell geltende Vorlagepflicht, sowie Aufforderung zu seiner Erstellung noch nicht vorgelegt. Daher gilt zumindest eine dem Alter und der Art des Gebäudes entsprechende Gesamtenergieeffizienz als vereinbart. Wir übernehmen keinerlei Gewähr oder Haftung für die tatsächliche Energieeffizienz der angebotenen Immobilie.
Der Vermittler ist als Doppelmakler tätig.
Infrastruktur / Entfernungen
Gesundheit
Arzt <3.500m
Apotheke <9.000m
Kinder & Schulen
Schule <3.500m
Kindergarten <6.500m
Nahversorgung
Supermarkt <3.500m
Bäckerei <3.500m
Sonstige
Bank <3.500m
Geldautomat <7.500m
Post <4.000m
Polizei <4.000m
Verkehr
Bus <1.000m
Bahnhof <8.500m
Flughafen <8.000m
Angaben Entfernung Luftlinie / Quelle: OpenStreetMap