Jetzt Käufer, Mieter oder Nachmieter findenInserat aufgebenInserat aufgeben
Immobilienpreise in Österreich 2017 | ImmobilienScout24

So viel Gewinn¹  könnten Sie machen

Berechnen Sie jetzt, wieviel Gewinn¹ Sie beim Verkauf Ihrer Immobilie 2017 nach Abzug der Nebenkosten machen könnten.

Zur Übersichtskarte
Titelbild Dächer von Wien

Möglichen Gewinn¹  beim Verkauf Ihres Hauses oder Ihrer Wohnung berechnen

Wählen Sie einfach eine Region, die Immobilienart (Haus, Wohnung) und die Quadratmeteranzahl Ihrer Immobilie aus und auf der Karte wird Ihnen der mögliche Gewinn¹ beim Verkauf (im Vergleich zum Kaufpreis 2010) übersichtlich angezeigt.
 

 Keine Werte
 < -5,0%
 -5,0 - 0%
 0,1 - 5,0%
 5,1 - 10,0%
 10,1 - 15,0%
 15,1 - 20,0%
 20,1 - 25,0%
 > 25%
Aktuell bei Verkauf zu erzielender Gewinn¹
im Vergleich zu Kaufpreis 2010
Info-icon

Quelle Immobilienpreise und Berechnung

Die dargestellten Karten basieren auf historischen Angebotsdaten von ImmobilienScout24 und Immobilien.net aus 2010 und aktuellen Angebotsdaten aus 2017. Die Berechnung berücksichtigt alle Immobilien, die im angegebenen Zeitraum in der entsprechenden Region angeboten wurden.
Es wird nur ein Wert ausgewiesen, wenn die Anzahl der Immobilienangebote eine aussagekräftige Information zulässt. Die Angebotsdaten wurden zuvor von Dopplungen und Extremwerten bereinigt. Annahmen sind: Die Immobilie wurde 2010 mit 50% Eigenkapitalanteil erworben, als Hauptwohnsitz genutzt. Beim Kauf wurden als Nebenkosten Maklergebühren, Grunderwerbssteuer, Eintragung ins Grundbuch, Vertragserrichtungskosten bzw. Eintragung von Pfandrechten ins Grundbuch berücksichtigt. Beim Verkauf wurden Maklergebühren berücksichtigt.

 Keine Werte
 < -5,0%
 -5,0 - 0%
 0,1 - 5,0%
 5,1 - 10,0%
 10,1 - 15,0%
 15,1 - 20,0%
 20,1 - 25,0%
 > 25%
Aktuell bei Verkauf zu erzielender Gewinn¹
im Vergleich zu Kaufpreis 2010
Info-Icon

Quelle Immobilienpreise und Berechnung

Die dargestellten Karten basieren auf historischen Angebotsdaten von ImmobilienScout24 und Immobilien.net aus 2010 und aktuellen Angebotsdaten aus 2017. Die Berechnung berücksichtigt alle Immobilien, die im angegebenen Zeitraum in der entsprechenden Region angeboten wurden.
Es wird nur ein Wert ausgewiesen, wenn die Anzahl der Immobilienangebote eine aussagekräftige Information zulässt. Die Angebotsdaten wurden zuvor von Dopplungen und Extremwerten bereinigt. Annahmen sind: Die Immobilie wurde 2010 mit 50% Eigenkapitalanteil erworben, als Hauptwohnsitz genutzt. Beim Kauf wurden als Nebenkosten Maklergebühren, Grunderwerbssteuer, Eintragung ins Grundbuch, Vertragserrichtungskosten bzw. Eintragung von Pfandrechten ins Grundbuch berücksichtigt. Beim Verkauf wurden Maklergebühren berücksichtigt.

¹ Die Karte vergleicht Angebotspreise von 2010 angebotenen Immobilien und aktuelle Angebotspreise 2017. Annahmen sind: Die Immobilie wurde 2010 mit 50% Eigenkapitalanteil erworben, als Hauptwohnsitz genutzt, beim Kauf wurden als Nebenkosten Maklergebühren, Grunderwerbssteuer, Eintragung ins Grundbuch, Vertragserrichtungskosten bzw. Eintragung von Pfandrechten ins Grundbuch berücksichtigt. Beim Verkauf wurden Maklergebühren berücksichtigt.
 

Wie viel verdient man beim Verkauf seiner Immobilie?

Österreichs Immobilienmarkt ist regional sehr uneinheitlich – und damit auch die Kauf- und Verkaufspreise. Seit 2010 waren auch die Preisanstiege in den Bundesländern und Bezirken unterschiedlich. Ein Blick auf die Karte lohnt.
 

Immobilienpreise in Österreich

Laut dem aktuellen Immobilienmarktreport ImmoDEX von ImmobilienScout24 gibt es in Österreich ein starkes West-Ost-Gefälle. Die Miet- und Kaufpreise für Grundstücke, Wohnungen und Häuser sind in den westlichen Bundesländern Vorarlberg, Tirol und Salzburg sowie in Oberösterreich deutlich teurer als im Osten, beispielsweise in Niederösterreich, in der Steiermark oder im Burgenland. Eine Ausnahme im Osten bildet die Hauptstadt Wien, die bei allen Immobilienarten zu einem der teuersten Orte zählt. Die Grundstückspreise und der damit verbundene Einheitswert sind dort im Durchschnitt mehr als fünfmal so hoch wie in den günstigsten Bundesländern Burgenland und Kärnten.

Einfamilienhäuser sind aktuell in Wien und Tirol am teuersten. Wer eine Eigentumswohnung kaufen möchte, zahlt unter anderem in Tirol und Salzburg am meisten, wohingegen die Steiermark eine der günstigsten Gegenden für Eigentumswohnungen ist.

In vielen Regionen verhalten sich die Mietpreise ähnlich, jedoch ist die Differenz weniger stark ausgeprägt. So ist die Miete für eine Wohnung auf dem freien Mietmarkt in der Bundeshauptstadt im Schnitt etwa ein Drittel teurer als in Kärnten.

 

Marktwert, Verkehrswert und Einheitswert: Hier liegen die Unterschiede

Bei einem Verkauf wird der Marktwert verhandelt. Er beziffert jenen Betrag, für den eine Immobilie am Markt tatsächlich verkauft werden kann, wird also aus dem Verhältnis von Angebot und Nachfrage ermittelt. Der Verkehrswert wird von einem Sachverständigen unabhängig von emotionalem Wert und unter Berücksichtigung von Steuern und Nebenkosten festgestellt. Darüber hinaus gibt es noch den Einheitswert, eine Messgröße für Grundbesitz und somit die rechnerische Grundlage für verschiedene Steuern.

 

Welche regionalen Unterschiede gibt es bei den Immobilien- und Grundstückspreisen?

Neben dem West-Ost-Gefälle gibt es ein spürbares Stadt-Land-Gefälle. Die Landeshauptstädte liegen außer in Niederösterreich über den Durchschnittspreisen in den Bundesländern. Je ländlicher Immobilien liegen, desto günstiger sind sie meist. Zum Vergleich: In Innsbruck, der größten Metropole Tirols, liegen die Kosten etwa 15 Prozent über dem Durchschnitt des Bundeslandes.

Beim Vergleich zwischen ländlichen und städtischen Regionen fällt auf, dass die Preise auf dem Land relativ homogen sind, mit nur geringen Schwankungen zwischen den jeweiligen Landesbezirken. Vereinzelte Ausnahmen bilden hier überdurchschnittlich gute Lagen, wie zum Beispiel in Nähe der Skigebiete oder in den Einzugsgebieten beliebter Ausflugsziele.

Allerdings gibt es in allen Landeshauptstädten nochmals spürbare Schwankungen, da hier die Lage besonders stark in die Immobilienbewertung einfließt. Dadurch kommt es nicht nur zwischen, sondern auch in den einzelnen Bezirken zu Preisunterschieden. So kann zum Beispiel eine Wohnung durch die direkte Nähe zu einer U-Bahn-Station teurer sein als ihr vergleichbares Pendant am anderen Ende der Straße.

Die Kauf- und Mietpreise steigen zudem mit der Nähe zum Zentrum immens an. Im Schnitt muss für Immobilien in sehr guter Lage mindestens 20 Prozent mehr bezahlt werden als für Objekte mit durchschnittlichem Wohnwert.

 

Wie hoch sind die Immobilienpreise in Wien?

Wien ist der größte Ballungsraum Österreichs und damit einer der interessantesten Wohnungsmärkte. Im Vergleich zu den anderen Landeshauptstädten weist die Bundeshauptstadt die größten Preisschwankungen innerhalb der 23 Bezirke auf. Mit Abstand am teuersten ist und bleibt der 1. Bezirk, die Innere Stadt.

 

Wo gibt es das beste Angebot an Immobilien?

Das Angebot hängt stark von der Art der gesuchten Immobilie ab. Wer ein Einfamilienhaus oder ein Baugrundstück in Österreich sucht, hat in den östlichen Bundesländern und dort in den ländlichen Regionen die beste Auswahl in Bezug auf Preis, Lage, Alter und Größe. In den Landeshauptstädten sind Häuser hingegen eher die Ausnahme und deshalb entsprechend teuer.

Hier dominieren stattdessen Eigentums- und Mietwohnungen den Markt. Besonders in Großstädten wie Graz und Innsbruck ist die Nachfrage nach günstigen Objekten deutlich größer als das Angebot. Wer eine Luxusimmobilie sucht, hat hingegen eine sehr große Auswahl.

Die vermutlich größte Auswahl an Wohnungen mit vergleichsweise niedrigen Kauf- und Mietpreisen gibt es in den kleineren Bezirkshauptstädten sowie in Dorfgemeinden. Sie sind häufig großzügig geschnitten, ruhig gelegen und damit vor allem für Familien geeignet.