Optimaler Schutz für deine Freizeit

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Was bietet dir deine private Unfallversicherung?

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Zusätzlich kannst du diese nach deinen Bedürfnissen noch individueller gestalten, zum Beispiel durch Abschluss eines Sportpakets.

Wie das geht, welche Vorteile du hast und was das kostet, erklärt dir ein DONAU-Berater gerne so rasch wie möglich genauer.

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Warum brauche ich eine private Unfallversicherung, wenn ich doch gesetzlich versichert bin?

Ein Unfall ist schnell passiert. Die Folgen können jedoch langfristig sein und die Lebensumstände drastisch verändern. Statistisch gesehen passieren acht von zehn Unfällen in der Freizeit und werden deshalb nicht von der staatlichen Unfallversicherung gedeckt. In dieser ist nur der Weg zur Arbeit bzw. Ausbildungsstätte, der Aufenthalt dort sowie der Heimweg abgedeckt. Möchtest du beispielsweise am Weg noch deinen Einkauf erledigen, bist du nicht mehr unfallversichert. 

Worauf muss ich bei einer Unfallversicherung achten? 

Hier solltest du insbesondere auf die Versicherungssumme achten. Als Faustregel gilt: 

  • Alter 30 Jahre = sechsfaches Jahresbruttoeinkommen
  • Alter 40 Jahre = fünffaches Jahresbruttoeinkommen
  • Alter 50 Jahre = vierfaches Jahresbruttoeinkommen

Betreibst du gefährliche Sportarten, dann solltest du dich unbedingt genau erkundigen, was versichert ist und was nicht. Meistens müssen spezielle Sportarten, wie Tauchen oder Klettern, - sofern möglich - separat eingeschlossen werden.

Was bedeutet Invalidität und wie wird der Grad bestimmt?

Bei der Invalidität handelt es sich um eine Beeinträchtigung oder den Verlust der Funktionsfähigkeit eines Körperteiles oder eines Sinnesorganes.

Der tatsächliche Invaliditätsgrad kann nur durch einen Arzt mittels eines medizinischen Gutachtens bestimmt werden.

Was ist dann der Unterschied zwischen einer privaten Unfall- und Krankenversicherung bzw. Berufsunfähigkeitsversicherung?

Eine private Unfallversicherung für Freizeitunfälle ist vor allem deshalb sehr empfehlenswert, da du in der Freizeit nicht unfallversichert bist. 

Bei der privaten Krankenversicherung gilt Ähnliches. Du hast gesetzlich bereits eine ganze Reihe an Leistungen zur Verfügung, welche die meisten Gesundheitsrisiken abdecken. Eine private Krankenversicherung bringt dir aber noch weitere zusätzliche Leistungen, zum Beispiel:

  • Übernahme der Kosten für Sonderklasse
  • Direktverrechnung der Kosten mit dem Krankenhaus
  • Unterbringung im 2- oder 1-Bettzimmer
  • Freie Krankenhauswahl
  • Freie Arztwahl (auch in der Unfallversicherung)
  • Ersatz der Begleitkosten für Kinder (auch in der Unfallversicherung)
  • Krankenhaustransportkosten
  • Ersatztagegeld anstelle anderer Leistungen

Die private Berufsunfähigkeitsversicherung deckt nun ein weiteres Risiko ab: Sie sichert dich finanziell ab, wenn du infolge einer Krankheit oder eines Unfalls deinen Beruf für längere Zeit oder dauerhaft nicht mehr ausüben kannst. Nicht zu vergessen ist, dass in diesem Fall sogar Zusatzkosten, wie für Umbauten, Heilbehelfe oder Medikamente auf dich zukommen können.