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Erschlossen – teilerschlossen - nicht erschlossen

Die Bebauungsvoraussetzungen

Unter der Erschließung eines Grundstücks im baulichen Sinn versteht man dessen Anschluss an das öffentliche Straßen-und Wegenetz sowie an das Versorge- und Entsorge-Netz.

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Als Versorge-Netz und Entsorge-Netz wird der Anschluss an Stromnetz und Abwasser-System bezeichnet. Die dafür notwendigen baulichen Maßnahmen bilden die Voraussetzung, damit das Grundstück bebaut werden darf. Neben den genannten Erschließungserfordernissen gibt es eine Reihe weiterer Erschließungsmaßnahmen. Dazu gehören der Anschluss an ein Telekommunikationsnetz (z. B. DSL-Leitung) und an Gas oder Fernwärme.

Als teilerschlossen werden Grundstücke bezeichnet, die z. B. bereits an das Wegenetz angebunden sind, aber noch nicht an das Stromnetz und Abwasser-System. Als nicht erschlossen gelten Grundstücke, die weder an das Stromnetz noch an das Abwassernetz angeschlossen sind.