Jetzt Käufer, Mieter oder Nachmieter findenInserat aufgebenInserat aufgeben

E-Di

Günstig Strom aus privater Hand beziehen

Mit E-Di als Diskonter unter den Energieanbietern grünen Strom aus privater Hand beziehen und Geld sparen, denn auch mit Diskontstrom kann der Kunde zur Nachhaltigkeit beitragen.

Wer ist E-Di?

Edi ist ein privater Anbieter von Strom und Erdgas in Österreich, der 2012 gegründet wurde. Die Firma hat ihren Sitz in Linz und ist eine Marke der schlaustrom GmbH. Obwohl es sich um einen Diskonter handelt, muss der Kunde nicht auf einen guten Service verzichten. So wurde der Stromanbieter 2015 vom österreichischen Magazin Format mit einem Sehr Gut in Sachen E-Mail-Service bewertet.

Was kostet Strom bei E-Di?

Der Energie-Diskonter bietet seinen Privatkunden beim Strom die Auswahl zwischen einem Floattarif und einem Garantietarif an. Beim Floattarif erfolgt eine monatliche Preisanpassung, bisher lag der Durchschnittspreis für die kWh aber maximal im österreichischen Durchschnitt, meist war er deutlich darunter. Beim Garantietarif zahlt der Kunde für ein Jahr einen garantierten Fixpreis, der im unteren Bereich der durchschnittlichen österreichischen Tarife liegt. Bei beiden Tarifen beträgt die Mindestvertragslaufzeit 12 Monate. Daneben gibt es noch einige Zusatztarife, wie z.B. einen Nachttarif. Auch beim Gas ist Edi bei den Preisen unschlagbar und für Privatkunden sicher eine interessante Option.

Woher stammen Strom und Gas von Edi?

Laut Auskunft des Energieanbieters stammt das Erdgas zu 100 Prozent aus österreichischer, natürlicher Produktion. Der Strom wird zu mehr als 90 Prozent aus Wasserkraft gewonnen, über 5 % stammen aus Windkraft, der Rest kommt von Biomasse und sonstiger Ökoenergie. Atomstrom ist ein Tabu, es entstehen keinerlei radioaktive Abfälle und es wird auch kein CO2 ausgestoßen. Auch mit Diskontstrom trägt der Kunde somit seinen Teil zu mehr Nachhaltigkeit bei, der Strom ist nicht schlechter als der von teureren Energieanbietern.

Einen Einspeisetarif für Photovoltaik gibt es nicht. E-Di begründet dies mit den günstigen Preisen und dem im Vergleich zu hohen Aufwand für das Errichten und Warten von PV-Anlagen.

Welcher Tarif von Edi ist der passende?

Kunden, die zu Strom oder Gas von Edi wechseln wollen, sollten bei der Auswahl des passenden Tarifs ihren bisherigen Verbrauch berücksichtigen. Für all jene, die einen hohen Verbrauch haben, ist der Tarif mit festen Preisen zu empfehlen. Die Rechnung ist damit gut vorab kalkulierbar. Bei einem geringen Verbrauch ist der flexible Tarif sicher eine gute Wahl. Im Falle einer Preissteigerung bleibt diese trotzdem noch im Rahmen, umgekehrt sind weitere Preissenkungen jederzeit möglich und der Kunde kann sofort davon profitieren. Unter Berücksichtigung der Preisentwicklung der letzten Jahre ist ein Trend nach unten sehr wahrscheinlich. Edi informiert seine Kunden über die Veränderung der monatlichen Verkaufspreise, sodass diese selbst abwägen können, wie sich die Preise in Zukunft entwickeln werden.

Einfach beim Energie-Diskonter anmelden

Das Anmelden bei Edi kann einfach über das Internet abgewickelt werden. Der Kunde muss nur seinen Bedarf richtig einschätzen, dabei können bereits bestehende Rechnungen vom alten Anbieter hilfreich sein. Ein besonderer Service des Stromdiskonters ist der direkte Vergleich des bisherigen Anbieters mit dem neuen Tarif von Edi. Der Kunde kann so direkt erkennen, wie viel er sich einsparen würde und ob sich der Wechsel lohnt. Soll E-Di der neue Stromanbieter sein, kann der Neukunde der Firma eine Vollmacht ausstellen, sodass sie das Abmelden vom bisherigen Lieferanten und alle weiteren Schritte übernimmt. Das Anmelden ist dadurch sehr unkompliziert, auch deshalb, weil keine Messeinrichtungen ausgetauscht werden müssen. Für den Kunden entstehen keine zusätzlichen Kosten. Dadurch, dass die Mindestvertragsdauer nur 12 Monate beträgt, bleibt der Kunde bei Edi flexibel.

Was ist bei einem Vertrag mit E-Di zu beachten?

Zu den Preisen pro kWh, die Edi anbietet, müssen noch einige Gebühren, wie z.B. Steuern, Abgaben oder Beiträge, hinzugerechtet werden. Diese Kosten fallen aber auch bei anderen Anbietern an und sind in der Rechnung ausgewiesen, versteckte Kosten gibt es somit keine. Auch das Systemnutzungsentgelt, das an den örtlichen Netzbetreiber zu zahlen ist, ist noch zu berücksichtigen. Der Privatanbieter verfügt über kein eigenes Stromnetz, was aber auch bei den anderen österreichischen Anbietern nicht der Fall ist. Kommt es zu Störungen oder einem Stromausfall, muss der Netzbetreiber und nicht der Energielieferant benachrichtigt werden. Durch die lokale Nähe ist das ein Vorteil.