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Sauna

Saunatipps

Saunieren ist wie ein kleiner Wellness-Urlaub für den Körper: Während des Saunabesuches erhöht sich kurzfristig unsere Körpertemperatur um ein bis zwei Grad. Auf diese Weise werden die Abwehrkräfte gestärkt und die Muskulatur entspannt.

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Acht wichtige Sauna-Tipps sollten Sie beachten

1) Gehen Sie nicht mit leerem Magen in die Sauna - aber übertreiben Sie es auch nicht: Eine leichte Mahlzeit ein bis zwei Stunden vor der "Schwitzkur" ist ideal.

2) Vor dem Saunagang gründlich reinigen: Also ab unter die Dusche und wenn nötig abschminken. Schmuckstücke wie Ohrringe, Halsketten etc. sollten abgelegt werden, da sich das Metall stark erhitzen kann.

3) Nach dem Duschen unbedingt abtrocknen: Trockene Haut fördert die Schweißbildung.

4) Verwenden Sie in der Sauna aus Hygienegründen ein Handtuch als Unterlage. Schweiß sollte nicht auf das Holz tropfen.

5) Übertreiben Sie es nicht: Wenn das Herz zu rasen beginnt, Sie sich unwohl oder schwindlig fühlen, sollten Sie die Sauna unbedingt verlassen und eine Pause einlegen. Optimal sind drei Saunagänge pro Woche.

6) Leiden Sie an niedrigem Blutdruck? Vermeiden Sie ruckartiges Aufstehen und atmen Sie vorher einige Male tief durch.

7) Nach dem Saunagang langsam abkühlen: Personen mit Herz-Kreislauf-Problemen und Bluthochdruck ist das Tauchbecken nicht empfohlen. Kaltwassergüsse werden bei der am weitesten vom Herzen entfernten Stelle begonnen und zum Herzen hin fortgesetzt. Die Abkühlphase sollte mindestens so lange wie die Wärmephase dauern.

8) Während des gesamten Saunaganges gilt strenges Alkohol- und Nikotinverbot. Sportliche Betätigungen zwischen den Pausen belasten den Kreislauf und sollten nach Möglichkeit vermieden werden.

Die eigene Sauna planen

Stellen Sie sich zuerst einmal die Frage, ob auch genügend Platz für Ihre Schwitzkabine vorhanden ist. Rechnen Sie mit einem Platzbedarf von mindestens 1 bis 1,5 m² pro Person, um sich auch richtig wohl zu fühlen. Natürlich sind auch Duschen, Wasser- und Kanalanschlüsse von Vorteil, damit Sie sich nach dem schweißtreibenden Saunagang auch ordentlich erfrischen können. Für den Betrieb des Saunaofens wird im Innenbereich in der Regel ein Stromanschluss benötigt. Verwenden Sie hier jedoch unbedingt ein hitzebeständiges Silikonkabel, um unangenehme Überraschungen zu vermeiden.

Die richtige Beleuchtung wählen

Zur Beleuchtung ist eine nicht zu helle Saunalampe ideal. Sie spendet angenehmes Licht und sorgt für eine entspannende Atmosphäre. Vollverglasungen sowie Glastüren- und Fenster lassen den kleinen Saunaraum größer wirken und steigern zusätzlich die Gemütlichkeit. Vor der Sauna bietet sich ein Fliesen- oder Laminatboden an. Zur leichteren Reinigung sollte der Boden in der Sauna aus einem herausnehmbaren Holz- oder Kunststoffrost bestehen.

Außerdem wichtig

In einer kleinen Sauna nimmt mit steigender Temperatur und Anzahl der Personen der Sauerstoffgehalt schnell ab. Die Versorgung mit ausreichend Frischluft kann durch mehrere kleine Schlitze, die in einen Nebenraum führen, erfolgen. Zum Abtransport der verbrauchten Luft genügt eine Luftöffnung mit einem Durchmesser von ca. 7 cm in einem halben Meter Höhe.