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Brandschutz

Brandschutz im Alltag

Ein Feuer kommt immer überraschend und schnell. Bevor man noch etwas dagegen tun kann, zerstört es alles was ihm in den Weg kommt. Sich der Gefahr bewusst, sollte der Eigentümer einer Wohnimmobilie den Haushalt prüfen und nach Gefahrenquellen durchsuchen.

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Defekte Kaffeemaschinen, Geräte im Standby-Modus, sogar ein harmloses Heizkissen kann eine Katastrophe auslösen. Gerade die Hitzeentwicklung von Wärmegeräten führt jährlich in Österreich zu etwa 3.400 Wohnungsbränden.  

Feuerlöscher regelmäßig warten

Vorsorgen kann man vor allem beim sorgfältigen Aufstellen und Bedienen von Elektrogeräten, der regelmäßigen Wartung des Feuerlöschers und durch Installation einer Rauchmeldeanlage. Besonders gefährdet sind Haushalte während den Weihnachtsfeiertagen. Die Gefahr des Christbaumbrandes wurde zwar durch Verwendung elektrischer Beleuchtung minimiert, aber noch nicht ganz ausgeschaltet, da viele Familien nicht auf den tatsächlichen Kerzenschein verzichten wollen.

Reagiert man sensibel auf Gefahrenhinweise und befolgt ein paar einfache Regeln, kann schon nicht mehr so viel passieren:

  • Erhitztes Fett niemals unbeaufsichtigt am Herd lassen.
  • Elektrogeräte ausstecken, wenn sie nicht benützt werden.
  • Defekte elektrische Geräte vom Fachmann reparieren lassen.
  • Fernsehgeräte sollten rundum 5 cm freistehen, sodass die Wärme abziehen kann.
  • Aschenbecher nie in den Papierkorb leeren.
  • Brennende Kerzen oder Petroleumlampen niemals unbeaufsichtigt lassen.
  • Verstauen Sie Putzmittel, Holzpflegemittel und ähnliche Flüssigkeiten separat und achten sie auf die Hinweise zur Brandgefahr.