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Alarmanlagen

Alarmanlagen – Für den Fall der Fälle

Obwohl die Zahl der Delikte österreichweit leicht zurück gegangen ist, sind Wohnungseinbrüche nach wie vor ein heißes Thema. Richtig installierte Alarmanlagen schrecken Täter ab und stören sie bei ihren Aktivitäten.

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Gerade in der kalten Jahreszeit nutzen Einbrecher die frühen Abende, um auf Beutezug zu gehen. Opfer eines Einbruchs kann im Prinzip jeder werden. Wer sein Haus entsprechend absichert, macht es Kriminellen ein gutes Stück schwieriger. Alarmanlage spielen eine wesentliche Rolle, wenn es darum geht die eigenen vier Wände gegen ungebetene Gäste zu schützen.

Qualität und Professionalität

Wer sich eine Alarmanlage zulegen möchte, sollte vor allem auf Qualität achten: Ob eine Alarmanlage etwas taugt oder nicht, lässt sich im Endeffekt nur von Profis - oder eben im Ernstfall - feststellen.  Personen die auf Nummer Sicher gehen wollen, setzten bei der Errichtung ihrer Alarmanlage auf Unternehmen, welche der Verband der Sicherheitsunternehmen Österreichs (VSÖ) entsprechend seiner strengen Kriterien geprüft hat. Entscheidend ist, dass eine Alarmanlage sorgfältig und kompetent geplant, montiert und eingestellt wird. Ebenso wichtig sind eine regelmäßige Überprüfung der Funktionsfähigkeit und die professionelle Wartung.  

Außenhautüberwachung oder Fallen

Generell lässt sich zwischen zwei Arten von Alarmanlagen unterscheiden. Anlagen zur Außenhautüberwachung werden an Fenster und Türen angebracht. Sie schlagen Alarm, wenn jemand in die Gebäudehülle einzudringen versucht. Bei der fallenmäßigen Überwachung werden in "strategisch wichtigen" Gebäudeteilen, die von Tätern höchstwahrscheinlich betreten werden, Bewegungsmelder installiert. Diese schlagen Alarm, wenn jemand den gesicherten Bereich betritt. Gegenüber der reinen Außenhautüberwachung hat dies einen wesentlichen Nachteil: Ist bei der fallenmäßigen Überwachung die Alarmanlage eingeschalten, wird auch die Bewegungsfreiheit der Hausbewohner stark reduziert.

Funk oder Verkabelung

Die Bestandteile herkömmlicher Alarmanlagen sind mit Signalleitungen untereinander verbunden. Wer ein Haus neu plant, sollte die Leitungen für eine Alarmanlage gleich mit berücksichtigen. Beim nachträglichen Einbau von Alarmanlagen lassen sich Signalleitungen nicht immer einfach verbergen. Aus diesem Grund werden in älteren Gebäuden vielfach Funk-Alarmanlagen bzw. Mischformen aus Funk- und verkabelten Alarmanlagen gewählt. Ein Nachteil von Funk-Alarmanlagen: Technisch sehr versierte Ganoven können sie mittels Störsendern rasch außer Kraft setzen.

Richtige Alarmierung - Fehlalarm verhindern

Entscheidend bei der Einrichtung von Alarmanlagen ist, welche Personen wie alarmiert werden. Die Außensirene ist die älteste Form der Alarmierung. Nachbarn und Passanten sollen auf die Situation im Haus aufmerksam gemacht und Einbrecher vertrieben werden. Heute ist es Standard, dass im Falle des Falles bestimmte Personen oder Einrichtungen per automatisiertem Telefonalarm verständigt werden. In speziellen Fällen wird der Alarm direkt an den nächsten Polizeiposten geleitet. Meist geht der Alarm aber auch an jene Sicherheitsunternehmen, welche die Alarmanlage eingerichtet haben.

Kein Allheilmittel

Die Häufigkeit von Fehlalarmen sagt viel über die Qualität von Alarmanlagen, mit unter aber auch über die Sorgfalt ihrer Benutzer aus. Wenn wegen eines Fehlalarms die Polizei gerufen wird, muss in der Regel der jeweilige Hausbesitzer für den Einsatz gerade stehen.

Fazit: Alarmanlagen sind ein zentrales Element, wenn es darum geht sein Haus gegen Einbrecher abzusichern. Ein bequemes Allheilmittel gegen Einbrüche sind sie definitiv keines - und sie erfüllen nur dann ihren Zweck, wenn man sie richtig bedient. Und sie natürlich regelmäßig einschaltet.