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Transporter mieten - Stressfrei Umziehen

Mit Umzugswagen ins neue Heim

Wer den Umzug in Eigenregie wählt, spart Geld, denn er muss keinen Spediteur bezahlen. Auch bei der Transporter-Miete sind einige Euro Ersparnis drin. Aber: Augen auf bei der Wagengröße und den Freikilometern.

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Sonderangebote recherchieren und früh mieten

Wer seinen Umzug gut organisiert, kann schon bei der Auswahl des richtigen Transporters viele Euro sparen. Wenn Sie einen Umzugswagen mieten, heißen die Zauberworte: rechtzeitige Planung und sorgfältiger Preisvergleich der Mieten für Transporter. Anbieter, bei denen Sie Kleintransporter, Umzugswagen oder Lieferwagen mieten können, finden Sie in den Gelben Seiten oder im Internet.

Nutzen Sie die Sonderangebote großer Autoverleiher – die bieten regelmäßig Specials für Transporter an, etwa einen Mercedes Benz Sprinter (3,5 Tonnen Gesamtgewicht) für rund 20 Euro pro Tag. Voraussetzung ist allerdings: Der Angebotszeitraum passt zu Ihrem Umzugstermin – und Sie buchen das Fahrzeug rechtzeitig im Voraus. Die normalen Tarife liegen häufig um ein Vielfaches darüber. Voraussetzung ist, dass der Angebotszeitraum zu Ihrem Umzugstermin passt. Besonders an Wochentagen kann man Transporter günstig mieten. Auch sollten Sie das Fahrzeug rechtzeitig, etwa zwei bis drei Wochen vor dem Umzugstermin, buchen. Möchten Sie also günstig ein Auto mieten, empfiehlt es sich, frühzeitig die Angebote zu vergleichen – so lässt sich viel Geld sparen.

Was kostet dieser Umzug?

Wohnfläche (bisher)ca. 10
Entfernungca. 5km
ab 350

Einen Transporter mieten und mit einem sinnvollen Preisvergleich Geld sparen

Sonderangebote sind zwar sehr attraktiv, doch auch sie haben ihre Tücken. Da sie z.B. meist auf Wochentage begrenzt sind, kann sie nicht jeder Berufstätige nutzen, wenn er nicht extra einen Urlaubstag dafür opfern möchte. Außerdem müssen unbedingt auch die Vertragsbestimmungen und inkludierten Leistungen geprüft werden. Sind Freikilometer enthalten? Ist das Transportgut versichert? In welchem Zustand ist der Umzugswagen? Was passiert bei einer Panne? Viele Fragen sind zu beantworten und können zum Streitfall werden, wenn sie nicht vorab mit dem Transportverleih geklärt werden.

Freikilometer und Fernumzüge

Wenn Sie einen Transporter mieten, sollten Sie deshalb auf den Mietpreis achten, sondern auch auf die Bedingungen, die zusätzlich im Vertrag stehen: Üblich sind 100 bis 200 freie Kilometer. Ein höherer Leihtarif kann sich rechnen, wenn er mehr Freikilometer enthält. Ziehen Sie nur innerhalb Ihrer Stadt um, reicht wahrscheinlich der Billigtarif mit 100 Kilometern. Werden hingegen mehr gefahrene Kilometer als die Freikilometer berechnet, kann das teuer werden. Es muss unbedingt vorab geklärt werden, welche Mehrkosten für zusätzliche Kilometer anfallen.

Welche Versicherung ist im Mietpreis enthalten?

Immer enthalten in der Transporter-Vermietung ist die gesetzlich vorgeschriebene Haftpflichtversicherung gegen Personen- und Sachschäden bei Unfallgegnern und Dritten. Um auch gegen Schäden am geliehenen Fahrzeug abgesichert zu sein, können Sie gegen Aufpreis eine Vollkaskoversicherung abschließen, während Sie den Umzugstransporter mieten.

Ist bei einem Unfall auch das Umzugsgut versichert?

Anders als beim Komplettservice eines Umzugsunternehmens ist das Umzugsgut nicht versichert, wenn Sie einen Autotransporter mieten und den Umzug selbst organisieren. Achtung: Damit Versicherungen wirksam werden, müssen Sie beim Unfall mit dem Umzugswagen in jedem Fall die Polizei verständigen und ein Protokoll anfertigen lassen.

Wenn Sie einen Umzugswagen für den Fernumzug mieten, ist außerdem noch wichtig, ob es eine Einwegregelung für das Fahrzeug gibt. Dann können Sie den Transporter am Zielort zurückgeben und ersparen sich den Rückweg. Mietverträge mit Einwegregelung sind meist teurer, können sich aber lohnen, da Kilometer- und Benzinkosten für das Zurückbringen des Fahrzeugs entfallen.

Welche Wagengröße darf es sein?

Um für den Umzug möglichst billig ein Auto zu mieten, sollten Sie zunächst wissen, welche Fahrzeuggröße sie benötigen. Kalkulieren Sie möglichst genau, wie viel Ladefläche Sie brauchen. Reicht ein Transporter in Van-Größe, ein Sprinter mit 3,5 Tonnen oder muss es gar ein Lkw mit 7,5 Tonnen Gesamtgewicht sein?

Je kürzer die Umzugsdistanz, desto kleiner kann das Fahrzeug sein. Denn bei kurzen Wegen schaffen Sie mehrere Fuhren an einem Tag. Und während in der neuen Wohnung schon eingeräumt wird, packen Sie in der alten noch die letzten Kartons. Um den Umzugswagen zügig zu be- und entladen, sind allerdings an beiden Orten ausreichend Helfer notwendig.  

Für weitere Wege mit mehr Ladung bietet es sich an, einen Lkw mit 7,5 Tonnen Gesamtgewicht zu mieten. Fast jede Transporter Vermietung bietet auch solch große Transporter an. Auch wenn Sie einen Lkw mieten, sollten Sie zuvor einen Preisvergleich der Mieten für Transporter dieser Größe vornehmen.

Worauf geachtet werden sollte, wenn mit dem Auto umgezogen wird

Wer nur wenig Hausrat umladen muss, versucht oftmals mit einem Leihwagen über die Runden zu kommen, der einfach für einen Tag ausgeliehen wird. Aber Achtung! Es kann durchaus sein, dass die Autovermietung die Verwendung als Umzugswagen verbietet. Sie kann zwar schwer kontrollieren, wofür das Auto tatsächlich verwendet wird, doch wenn z.B. Schäden im Laderaum oder Kratzspuren im Kofferraum zu finden sind, kann ein Nachfragen sehr unangenehm werden.

Günstige Transporter für die Langstrecke mieten

Wer längere Strecken zurücklegt und in ein anderes Bundesland umzieht sollte sich über Transportfirmen informieren, die österreichweit agieren. Sie bieten nämlich manchmal an, dass der Kleintransporter einfach bei der nächstgelegenen Station zurückgegeben werden kann. Dadurch kann sich der Mieter die Rückfahrt sparen. Bei langen Strecken kann sich das durchaus lohnen. Umgekehrt kann es auch günstiger sein, einen Transporter aus der Region zu mieten, in die umgezogen wird.

Mit dem Transporter einen Stellplatz mieten

Wer in die Stadt umzieht, sollte sich gemeinsam mit dem Transporter auch gleich einen Stellplatz mieten. Besonders bei einem LKW oder einem Kleintransporter wird sonst die Parkplatzsuche manchmal schwierig. Die Ladefläche kann in Form eines vorübergehenden Halteverbots gesichert werden. Das ist bei den jeweiligen Bezirks- bzw. Gemeindeämtern zu beantragen.

Mit einer guten Planung einen günstigen Transporter mieten

Je mehr Zeit für einen Umzug benötigt wird, umso länger wird der Transporter benötigt und umso teurer wird das Mieten. Zu einer optimalen Planung gehört deshalb auch, dass das zu transportierende Gut bereits fertig verpackt zum Abtransport bereit steht. Wird die Miete für Kastenwagen, Sprinter und Co stündlich abgerechnet, ist es zu empfehlen, dass die Möbelstücke bereits am Hauseingang parken. Das ist aber selbstverständlich in einem Mietshaus oder einer WEG nur möglich, wenn die Wohngemeinschaft vorab um Erlaubnis gebeten wird.

Um möglichst viele Gegenstände in dem Transporter unterzubringen, sollten zuerst die sperrigen Möbelstücke verladen werden. Dabei ist jedes Transportgut unbedingt fachgerecht zu sichern. Spanngurte und Planen gehören zu jedem Umzug dazu. Es darf nichts mehr locker sitzen, selbst die kleineren Gegenstände müssen sicher befestigt sein. Passiert ein Unfall, können lose Gegenstände für die Versicherung zum Argument werden, aus dem Versicherungsfall auszusteigen. Die Zeit für ein ordentliches Verstauen sollte sich der Eigentümer unbedingt nehmen. Dabei kann es sehr hilfreich sein, wenn die Möbelstücke bereits so aufgereiht werden, wie sie verladen werden sollen.

Was kostet dieser Umzug?

Wohnfläche (bisher)ca. 10
Entfernungca. 5km
ab 350

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