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Ihre Hecke richtig schneiden mit ZGONC

Hecken werden gerne als Grundstücksbegrenzung eingesetzt. Die natürlichen Zäune bieten einen perfekten Sicht- und Windschutz für Ihren Garten. Sie werden zudem zum Blickfang, wenn die Grundvoraussetzung - die richtige Pflege- stimmt. Die Sträucher müssen hierfür regelmäßig zurück geschnitten werden. Nur dann können sie dicht wachsen und ihre Form behalten. Ist eine Hecke einmal richtig in Form gebracht, braucht sie gar nicht mehr viel Pflege. Mit unseren Ratgeber-Tipps wird Ihre Hecke zum Blickfang

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So gelingt Ihnen ein schöner Heckenschnitt

Die Heckenform ist Geschmackssache. Am einfachsten sind rechteckige Hecken, welche mit dem Spannen von Schnüren am besten gelingen. Um Genauigkeit zu erlangen, kann eine Wasserwaage zu Hilfe genommen werden

 

Nun fehlt Ihnen jedoch noch das richtige Werkzeug - Sie haben die Auswahl zwischen:

Wir beraten Sie gerne in einem unserer ZGONC-Fachmärkte! 

Unbedingt ist zu empfehlen, dass für das Arbeiten nur scharfe Heckenscheren verwendet werden. Stumpfe Klingen können die Schnittstelle faserig ausfransen, wodurch die Äste drohen auszutrocknen und ein schöner Nachtrieb somit nicht mehr gewährleistet wird.

Wann ist die richtige Zeit für Ihren Heckenschnitt?

Der richtige Zeitpunkt hierfür, hängt von der Art der Pflanze ab. Hecken mit einem hohen Anteil an Gehölz, wie z.B. Rosen, Beerensträucher oder Jasmin, sollten unbedingt zweimal pro Jahr, d.h. im Herbst und im Frühling zurück geschnitten werden. Im Herbst erfolgt ein recht radikaler Schnitt und im Frühling wird die Hecke in Form gebracht. Wenn die Pflanze zu schnell wächst, ist ein sanfter Schnitt zwischendurch zu empfehlen, damit die Auswüchse nicht die Form verlieren.

Beim Schneiden sollte unbedingt auf die Tageszeit und Temperatur geachtet werden. Die Hecke niemals an zu heißen Tagen bzw. bei starker Sonneneinstrahlung schneiden. Die angeschnittenen Äste und Triebe drohen dann auszutrocknen und ihr Wachstum wird gehemmt. Im schlimmsten Fall können die Sträucher sogar absterben.

Die beste Tageszeit Ihre Hecke zu schneiden ist am frühen Morgen oder in den späten Abendstunden.

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Was ist beim Frühjahrsschnitt zu beachten?

Der erste Heckenschnitt im Garten sollte schon im Frühjahr erfolgen. Wenn möglich, wird die Hecke zweimal in dieser Jahreszeit geschnitten, einmal im März und einmal im Frühsommer. Bereits beim ersten Schnitt im Jahr wird die Hecke auf die gewünschte Größe zugeschnitten. Im Idealfall ist die Pflanze noch nicht grün oder sie beginnt erst, auszutreiben.

Die Pflanze wird aufgrund der immer länger werdenden Sonnenstunden und der höher werdenden Temperaturen neue Austriebe entwickeln, und bald saftig grün sein. Nach dem ersten Grundschnitt kann die Hecke ca. 1 Monat später nochmals in Form gebracht werden, um eine Auswucherung der neuen Triebe zu verhindern. Wenn die Frühjahrsblüte vorbei ist, wird der Strauch weniger schnell wachsen und der Schnitt bleibt lange Zeit erhalten.

Was ist beim Herbstschnitt zu beachten?

Mit dem Herbstschnitt wird die Hecke auf den Winter vorbereitet. Es handelt sich deshalb nicht um einen Formschnitt, sondern um einen Pflegeschnitt. Dazu gehört, dass seitlich abstehende Äste und abgestorbene Pflanzenteile abgeschnitten werden. Außerdem sollten die Heckenpflanzen von abgestorbenem Laub, das sich im unteren Pflanzenbereich sammelt, befreit werden, damit es unter der Schneedecke nicht faulen kann.

Bei jungen Hecken oder freistehenden Heckenpflanzen ist ein Winterschutz zu empfehlen.

Wie wird die Hecke dicht und buschig?

Damit der natürliche Gartenzaun ein perfekter Sichtschutz wird und bleibt, ist die richtige Pflege unerlässlich. Löcher und Lücken in der Hecke sollten geschlossen werden. Vor allem bei Laubhölzern ist der Grund für Löcher oftmals eine zu geringe Belichtung. Wenn die Äste um das Loch herum ein wenig zurückgestutzt werden, können die verkümmerten Triebe wieder mehr Sonnenlicht bekommen und wachsen nach.

Für größere Lücken gibt es einen hilfreichen Trick: es werden zwischen den Löchern dünne Holzstäbe angebracht und an diese mit einer Schnur die Äste der benachbarten Sträucher gebunden. Diese Äste werden davor leicht gestutzt und werden dadurch neu austreiben und Verzweigungen aufbauen.  Die Schnüre beeinflussen deren Wuchsrichtung. Die Lücke wird sich bald schließen.

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