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Das eigene Haus vermieten

So vermarkten Hausbesitzer ihr Eigenheim

Ein Haus zu vermieten, dauert erfahrungsgemäß etwas länger, als einen Mieter für die Eigentumswohnung zu finden. Deswegen sollten Hausbesitzer hierfür mindestens zwei bis drei Monate einplanen.

Welche Faktoren die Vermarktung des Hauses beeinflussen

Ob in Wien, Innsbruck oder Salzburg – üblicherweise sind Wohnungen schneller an den Mann gebracht als Häuser. Die Vermarktungsdauer von Häusern ist dabei vor allem von der allgemeinen Marktlage abhängig. Im Einzelnen spielen ebenfalls Ausstattung und Lage sowie die Konditionen, zu denen das Haus angeboten wird, eine Rolle. Hausbesitzer sollten sich auf jeden Fall vorher über den aktuellen Immobilienmarkt informieren, damit sie ihr Haus zu einem realistischen Mietpreis anbieten. Zur Ermittlung des richtigen Mietpreises kann die Miete von vergleichbaren Objekten aus der Nachbarschaft einbezogen werden.

Warum die Vorteile des Hauses angeführt werden sollten

Zur erfolgreichen Vermarktung des Hauses sind ansprechende Fotos im Exposé ein absolutes Muss. Möglicherweise ist auch eine Bearbeitung der Bilder angebracht, damit die Immobilie optimal präsentiert wird. Der aufmerksam Suchende möchte natürlich alles über das Haus wissen: Hausbesitzer sollten daher eine ausführliche Beschreibung ihres Hauses formulieren – je informierter sich der potenzielle Mieter fühlt, desto interessierter ist er. Vor allem die positiven Besonderheiten eines Objekts sollten in der Anzeigehervorgehoben werden – etwa ein Gartenanteil, ein Keller, eine hochwertige Einbauküche oder ein frisch renoviertes Bad. Diese besonderen Ausstattungsmerkmale wecken das Interesse der Suchenden und werten das Objekt auf. Beim Durchsuchen der Angebote registrieren Interessenten eher eine Anzeige, die auffällt, da sie im Vergleich hervorsticht. Zu guter Letzt ist auch die Erstellung eines Grundrisses sinnvoll, da dieser dem Suchenden einen guten Eindruck von den Dimensionen des Wohnraums verschafft.

So wird die Hausbesichtigung organisiert

Möchten Immobilienbesitzer ihr Haus erfolgreich vermieten, sollten sie die Immobilie am besten bei Tageslicht präsentieren. So kann den Interessenten der optimale Eindruck vermittelt werden. Zudem sollten Interessenten, die am schnellsten auf die Anzeige reagieren, zuerst einen Termin erhalten. Gibt es viele Nachfrager, dann ist es auch möglich, sie in kleinen Gruppen durch das Haus zu führen. Bei einer Besichtigung mit mehreren Interessenten sollten am besten Bewerberformulare verteilt werden, welche von den potenziellen Mietern ausgefüllt werden. Diese enthalten unter anderem Informationen zur finanziellen Lage sowie zur zukünftigen Wohnsituation. Mithilfe dieser ausführlichen Formulare lässt sich guten Gewissens eine Entscheidung treffen.

Tipp: Die Besichtigung kann mit Freunden geprobt werden, bevor die Interessenten eingeladen werden. Auf diese Weise trainieren Hausbesitzer ihr Verhandlungsgeschick für das bevorstehende Vermietungsgespräch.

Wie der Mieter richtig ausgewählt wird

Wenn Eigenheimbesitzer ihr Haus vermieten, steht nicht nur die eigene Immobilie beim potenziellen Mieter auf dem Prüfstand: Auch der Hausbesitzer sollte sich genau anschauen, wem er das Eigentum für längere Zeit anvertrauen möchte. Daher empfiehlt es sich, folgende Angaben und Unterlagen vor Vertragsabschluss einzufordern:

  • Wie viele Personen sollen in das Haus einziehen?
  • Wie gestaltet sich das Familieneinkommen? (z.B. Gehalt oder Lohn, Rente, Arbeitslosengeld etc.)?
  • Welche Miete ist der Interessent maximal bereit, monatlich zu zahlen?
  • Ist der Interessent mit einer Mieterbonitätsprüfung einverstanden?
  • Hat der Interessent dem Schreiben notwendige Papiere und Unterlagen sowie den Einkommensnachweis als Anlage in Kopie beigelegt?
  • Hat der Interessent kurz und sachlich die Dringlichkeit seines Falls sowie personengebundene Umstände, die für ihn wichtig sind, etwa eine Wohnung mit behinderten- oder altersgerechter Ausstattung, dargelegt?

Haus vermieten: So sollte der Mietvertrag aufgesetzt werden

Hat sich der Hausbesitzer für einen Mieter entschieden, muss das Mietverhältnis schriftlich in einem Mietvertrag geregelt werden. Dies sollte mit aller Sorgfalt und Genauigkeit geschehen, damit es später keine Missverständnisse gibt. Hier eine kleine Hilfe, welche Punkte in einen Mietvertrag gehören:

  • Beide Mietvertragsparteien müssen namentlich benannt sein.
  • Das Mietobjekt muss exakt bezeichnet werden. Hierzu zählen auch mit vermietete Nebenräume oder sonstige Mietgegenstände wie Garage, Gartenanteil, Kellerräume, Autoabstellplatz oder andere Teilbereiche der Immobilie.
  • Die vereinbarte Miethöhe muss ebenfalls genannt sein; gegebenenfalls unterteilt in Nettomiete, Höhe der Betriebskostenvorauszahlung sowie die einzelnen Betriebskosten (Nebenkosten).
  • Der Beginn und gegebenenfalls das Ende des Mietverhältnisses müssen aufgeführt sein. Hierzu gehört auch eine Kündigungsfrist für beide Parteien.